M3 A1 Halftrack  Personnel carrier

 

     aus dem "Ground vehicle Set 6" von Academy

Wie auch schon beim zuvor gebauten Ford GPA aus dem Ground vehicle set 6 gibt es auch hier einige Details zu korrigieren und zu ergänzen. Die gröbsten Fehler sind hier das vereinfacht und teilweise falsch dargestellte Kettenfahrwerk und das zu grobe Riffelblechmuster. Ein paar Details fehlen ganz.

Die Passgenauigkeit ist gut, die Detailqualität schwankt hier von schlecht bis sehr gut. Wobei die sehr guten details eindeutig überwiegen. Während z.B. die vorderen Räder des Fahrzeugs sehr gut detailiert wieder gegeben wurden, wurde das Kettenfahrwerk eher grob detailiert und hat sogar Detailfehler.

So stimmt das Außenprofil der Ketten nicht, die Führungszähne auf der Innenseite der Ketten sind insgesamt völlig falsch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Kettenfahrwerk :

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Führungszähne auf der Innenseite der Ketten sind wie bereits erwähnt falsch. Diese wurden entfernt und durch 2 mal gebogene Blechstreifen ersetzt. In die Blechstreifen wurde danach noch die unebene Form eingedrückt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Vergleich ein Foto des Fahrwerks am M3 der sich im Museum in Best (Niederlande) befindet. Hier wird auch gleich ein weiteres Problem deutlich, die Zähne am Antriebsrad fehlen am Modell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem folgenden Foto ist ein weiteres detail zu sehen welches am Modell schlecht umgesetzt wurde, die Federn haben am Modell zu wenige Windungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Die fehlenden Zähne an den Antriebsrädern wurden durch Draht ergänzt, welcher mit einer Flachzange etwas platt gedrückt wurde.

- Die fehlenden Windungen der Federn wurden ebenfalls durch Draht ergänzt. Sieht zwar nicht so gut aus wie zuvor erhofft, wird aber ausreichen.

- Das Endstück vom Auspuff aus dem Bausatz ist viel zu kurz und wurde ebenso aus einem Stück Draht nachgebildet. Welcher am Ende aufgebohrt wurde.

Hier noch mal ein Foto aus einer früheren Bauphase, welches das doppelte Blech zeigt. Das Außenprofil der Ketten ist nur sehr grob dargestellt, die Rille die in der Mitte der Ketten verläuft ist nicht vorhanden und wurde mit einer Feile eingeschliffen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Vergleich ein Foto wie es beim Original aussieht :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem folgenden Foto gut zu sehen, die Rille die in der Mitte der Kette entlangläuft. Wie man sieht fehlen neben den Rillen auch die Löcher in der Mitte der Ketten, in die die Zähne des Antriebsrades greifen, am Bausatzteil. Diese nachzubilden ist dann auch für mich zu viel des guten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier das Bausatzteil nach dem einschleifen der Rille und daneben die überarbeiteten Stützrollen oben auf den Rollenwagen. Diese mussten  in jeweils 2 Stück unterteilt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hiermit sind die Arbeiten am Kettenfahrwerk abgeschlossen.

Die Fahrerkabine :

Vor allem in der Fahrerkabine gab es einiges zu ergänzen.

- So fehlten bis auf einen sämtliche Schalthebel und selbst dieser ist zu dick dargestellt. Diese wurden allesamt aus 0,2 und 0,3mm Draht angefertigt, Der Schaltknauf ist jeweils aus einem Farbtropfen entstanden, welcher nach etwas Trocknungszeit platt gedrückt wurde.

- Die Gas-, Brems- und Kupplungspedale fehlten ebenfalls und wurden mit blech und Draht ergänzt. Das Riffelblechmuster liegt zu weit auseinander, dieses zu ändern wäre aber ein riesen Aufwand und fällt eh nur im direkten Vergleich mit dem Original auf.

- Die Lenkstange, auf der das Lenkrad sitzt war im Bausatz nur ganz kurz und endete in der Armaturentafel. Diese wurde aus Draht neu angefertigt und reicht jetzt bis zum Boden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist das ganze bemalt :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie man auf dem folgenden Foto sehen kann gab es in der Fahrerkabine außer den Schalthebeln und Pedalen noch einiges mehr zu überarbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Die Seitenwände der Fahrerkabine so wie die Türen wurden dünner geschliffen. Ebenso die Klappe vor der Windschutzscheibe und die Klappen vor den Seitenfenstern. Die Umrisse der Beifahrertür wurden nachträglich eingraviert.

- Die Fahrertür wurde ausgeschnitten um diese geöffnet darzustellen.

- Die Türen wurden auf der Innenseite mit Papier und Draht nachdetailiert. Ebenso die Innenseiten der Seitenklappen. Die Nieten sind aus Farbtropfen entstanden.

- Die Windschutzscheibe ist aus einem Stück Klarsichtfolie.

Hier ein Foto der Türdetails am M16 ebenfalls im Museum in Best, Niederlande :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Die Stützen der Schutzklappe vor der Windschutzscheibe sind aus 0,3mm Draht.

- Die Abdeckung des Seilwindenantriebes unter der Stosstange ist im Bausatz nicht enthalten und ist hier aus Gussastresten entstanden..

- Da ich zu faul war ein Stahlseil für die Seilwinde anzufertigen, habe ich diese abgedeckt dargestellt, Die Abdeckplane ist aus einem Papiertaschentuch.

- Die Scheinwerfer wurden vorne aufgebohrt und innen in Chromsilber bemalt. Diese werden später mit durchsichtigem Material aufgefüllt.

- Die Kotflügel sind zu den Rändern hin dünner geschliffen.

- Die Griffe der Benzinkanister waren auch in diesem Bausatz wieder mal zu schmal, wurden mit Spachtelmasse verbreitert und danach die Rillen zwischen den 3 Griffen eingeschnitzt.

Zum Vergleich der gleiche M16 aus Best, die Abdeckung unter der Stosstange hängt hier etwas lose herunter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ladefläche :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Die Seitenwände und Rückwand wurden dünner geschliffen.

- Die Rückenpolster vor den Benzintanks gingen nach unten hin in die Tanks über und wurden deshalb durch Keilförmige Kunstoffstücke abgeändert.

- Die Streben über den Staufächern zwischen Rückenpolster und Seitenwand sind aus Blech.

 

 

Auf dem folgenden Foto gut zu sehen, die geänderten Griffe an den Benzinkanistern :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Modell lässt sich sehr gut Segmentweise bearbeiten, d.h. man kann sowohl die Fahrerkabine, die Ladefläche als auch das Fahrwerk zusammenstecken ohne das man es gleich verkleben muss. So kann man sich zwischendurch einen Gesamteindruck von dem Modell verschaffen, danach die Segmente wieder abnehmen und weiter bearbeiten.

So sieht das ganze demontiert aus :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mit etwas Abstand beim Betrachten des Modells sehen die Federn am Kettenfahrwerk schon viel besser aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Hecktüre wurde dünner geschliffen und die so entfernten Nieten mit Farbtropfen wieder ergänzt. Auf der Außenseite wurde der angedeutete Griff entfernt und durch Draht erneuert. Hier ist auch noch mal die dünner geschliffene Klappe zu sehen die vor der Windschutzscheibe sitzt mit den ergänzten Nieten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Eine der Halterungen für die 30cal. MGs ist mir runter gefallen und war nicht mehr aufzufinden. Deshalb musste ich diese neu anfertigen. Zusätzlich wurden an den Halterungen noch die Hebel zum feststellen der MGs ergänzt.

- Die Stangen und deren Befestigungen im Fußbereich vor den Sitzbänken sind aus 0.3mm Draht und Blech. Auf dem Foto sind sie erst auf einer Seite montiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Der MG Ring und dessen Panzerung waren ein zusammenhängendes Teil und waren jeweils zu dick, deshalb wurden die Teile auseinander getrennt und dünner geschliffen. Der Ring ist wie ich später festgestellt habe auch noch zu hoch und muss schmaler geschliffen werden.

Leider ist außer den 3 MGs und einem Munitionskasten fürs 50cal. MG nichts an Gerödel/Austattung im Bausatz enthalten.
Nicht mal Munitionskästen für die 30cal. MGs. Ich hoffe das Preiser bald auch endlich mal ein paar Figurensets mit US Soldaten herausbringt ähnlich den anderen Sets mit Zubehör wie Helmen, Taschen und ähnlichem. Was das betrifft habe ich so gut wie gar nichts in meiner Restekiste.

 

 

 

 

 

- Die Gepäckträger außen an den Seiten des Fahrzeugs wurden insgesamt etwas dünner geschliffen. Jeweils in der Mitte fehlt noch eine Befestigungsstrebe die später noch ergänzt wird.

- Die Bausatzteile für die Gepäckträger hinten sind eher vereinfacht dargestellt, die Gitter sind nur angedeutet aber nicht durchbrochen, die schrägen Befestigungen an den Seiten fehlen ganz. Diese kann man also eigentlich nur beladen darstellen, damit das nicht auffällt.

Also habe ich mich erst entschlossen diese aus Blech nachzubauen, das hat allerdings nicht funktioniert.
Nach etwas Überlegung habe ich es dann noch mal versucht, allerdings diesmal mit Papier, welches zusätzlich mit Klebstoff getränkt wurde um diesem mehr Stabilität zu verleihen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie man sieht hat es funktioniert. Den zweiten Gepäckträger habe ich dann unverändert aus dem Bausatz verwendet, da mir das Gefummel mit Papier dann doch zu mühsam war.
Dieser wird dann später ähnlich wie auf dem Foto mit Kisten, Kanistern oder ähnlichem voll gestellt, so das man von dem Träger kaum noch was sieht.

- Die seitlichen Befestigungen wie an dem anderen Träger fehlen auch noch und werden ebenfalls noch ergänzt.

- Die restlichen Stangen im Fußbereich vor den Sitzbänken wurden mittlerweile auch hinzugefügt.

- Die MGs wurden vorne aufgebohrt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Auf dem Foto gut zu erkennen, Die aufgebohrte Mündung des 30cal. MGs.

- Ebenfalls gut zu sehen der Vergleich des Bausatzteils mit dem selbst gebastelten Gepäckträger hinten am Fahrzeug. Die noch fehlenden Befestigungen wurden ergänzt.

- Auch die Mittelstreben an den seitlichen Gepäckträgern außen wurden ergänzt.

- Die Griffe hinten am 50cal. MG wurden herausgearbeitet.

- Der MG Ring wurde mit Papierstreifen überarbeitet, die Halterung fürs MG wurde dem "Airfix GMC 353" Bausatz entnommen, da ich den MG Ring in dem Bausatz eh nicht verwendet hatte. Das Teil passte allerdings nicht auf Anhieb und wurde entsprechend angepasst. Ein paar details an der Halterung fehlen noch und werden noch ergänzt.


Bevor es mit dem MG Ring weiter geht, gab es noch zwei dinge zu korrigieren.

-Zum einen ist der Kasten beim Academy Modell (Batteriekasten?) über dem rechten Trittbrett dargestellt, was so falsch ist (siehe markierte Stelle). Das Trittbrett verläuft nicht unter diesem sondern endet vor dem Kasten !
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der sichtbare Übergang wurde deshalb zugespachtelt.
Auf dem Foto ist der Übergang Kasten-Trittbrett noch schwach zu erkennen, was beim nächsten Farbauftrag verschwinden dürfte.

- Zum anderen ist die Position der Scheinwerfer im Bausatz nicht korrekt. Diese sitzen etwas zu weit hinten und zu weit oben und liegen zu nah am Fahrzeug an.
Deshalb wurden diese wieder entfernt und an der richtigen Stelle angeklebt. Da sie jetzt nicht mehr in den vorgegeben Löchern sitzen stimmt jetzt auch der Abstand zum Fahrzeug.
- Die Scheinwerfer wurden bereits zuvor aufgebohrt, innen Chromsilber bemalt und danach mit Windowcolor kristallklar aufgefüllt.

Hier mal zum Vergleich der Kasten am Original, M3A1 im Museum in Diekirch Luxemburg:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die restlichen details am 50 cal. MG und der Halterung wurden aus Draht ergänzt :
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eins der größten Probleme vor denen ich bei dem Bausatz gestanden habe ist, das ich nur sehr wenig Gerödel und Zubehör für das Fahrzeug habe. Das Fahrzeug ist einfach zu "leer"
Wirklich schade das Academy hier auf alles verzichtet hat, denn ausgerechnet dieses Fahrzeug hat Unmengen an Verstaumöglichkeiten :
-Staukästen im Fahrzeug,
-Staukästen außen an den Seiten,
-Riemen für Gepäck auf den Kotflügeln.
-Gepäckträger hinten.

Das einzige was meine Restekiste zur Zeit hergibt, was hier passt, sind ein paar wenige Kanister, zwei 30 cal. Munitionskisten und jeweils ein Dreibein fürs 30 und 50 cal. MG aus dem Ground vehicle set 2.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Die Munitionskästen für die 30cal. MGs wurden ergänzt.

- Die 3 Befestigungen mit denen der MG Ring an der Panzerung und am Fahrzeug befestigt wird, sind aus Papier entstanden.

Da ich nicht genug Kanister habe, habe ich mir ein paar "Kanister Dummies" aus Kunststoff angefertigt. Es müssen nur noch die Rillen zwischen den Griffen eingeschnitzt werden und die Einfüllstutzen ergänzt werden.
Bei den bereits vorhandenen Kanistern sind mal wieder die Griffe falsch dargestellt, einer wurde hier am Griff bereits mit Spachtelmasse verbreitert und muss nach dem Trocknen noch in Form geschliffen und die Rillen zwischen den Griffen herausgearbeitet werden. Sollte ich nicht mehr Gerödel für den Heckträger finden muss ich mir wohl noch ein paar Kanister anfertigen, da die nicht vorhandene Lücken zwischen dem Gitter unbedingt überdeckt werden müssen.

Die Schutzbügel für die Scheinwerfer werden auch noch eine schöne Fummelei, da verstehe ich auch nicht wieso Academy die weggelassen hat, selbst beim GPA aus dem gleichen Set sind diese vorhanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die decals wurden wie man sieht mittlerweile auch angebracht.
Merkwürdigerweise hatte ich so meine Probleme diese richtig anzubringen vor allem beim Stern auf der Motorhaube und den Kennungen auf der hinteren Stosstange. Die decals wollten sich nicht den unebene Strukturen anpassen. Also musste ich vorsichtig etwas mit Kleber nachhelfen. Die decals werden dadurch sehr weich, es besteht aber die Gefahr das die decals durch den Kleber regelrecht zerfließen. Aber wie man sieht hat es funktioniert. Ich meine beim GPA hätte ich das Problem nicht gehabt.


Beim durchstöbern von Fotos bin ich auf ein zusammengerolltes Netz gestoßen, dessen Funktion mir erstmal nicht klar war. Wie mir dann später bestätigt wurde ist es wohl ein Tarnnetz.


 

- die Griffe an den Kanistern wurden herausgearbeitet  und jeweils der Ausguss ergänzt.

An Gerödel habe ich noch ein bisschen was gefunden, einen Helm und Rucksack die ich an einer Figur entfernt habe. Und ein Seil (Nähgarn) das um die Stosstange gewickelt wurde und gleichzeitig als Halterung fürs 50cal. MG-Dreibein an der Stosstange dient.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier zu sehen auf einem Fahrzeug im Museum in Diekirch Luxemburg.

Da ich ein geeignetes Netz in einer Wasserfilterkartusche gefunden habe, wurde dieses dazu verwendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist zwar etwas kleiner ausgefallen im Vergleich mit dem Original aber was solls, war halt bei der Beladung des Fahrzeugs gerade kein größeres verfügbar. Vielleicht wird später noch ein zweites Netz darüber gelegt.

Jetzt fehlen eigentlich nur noch die Schutzbügel vor den Scheinwerfern, die Halteriemen der Heckträger und auf dem rechten Kotflügel, weiteres Gerödel am Fahrzeug und etwas trockenmalen, eventuell leichtes verschmutzen.
 


 

 

 

Fazit :

Aus dem Modell lässt sich genau wie beim GPA eine Menge herausholen. Leider sind auch hier wie bereits erwähnt detailfehler vorhanden. Diese lassen sich aber überwiegend ganz gut beheben.